Termine 2019

Ort: Nussbaumstraße 7, Bibliothek 2. Stock, Beginn: 20.10 Uhr

13. Februar

Kasuistik Dipl.-Psych. Maria Magdalena Bauer


13. März

Kasuistik Dipl.-Psych. Cathrin Kuhn


22./23. März

Psychoanalyse der Geschlechter-
differenz. Eine Einführung in Judith LeSoldats Revision der Ödipus-Theorie und deren klinischer Relevanz.

Vortrag und Workshop mit Dr. Monika Gsell
A n m e l d u n g: www.pfm-muenchen.de

22. März
Vortrag von 20:15 – 22:00 Uhr, Klinikum Rechts der Isar, Hörsaal P (Pavillon)

23. März
Workshop von 9:30 – 16:30 Uhr, Psychiatrische Klinik, Alzheimer Saal Nussbaumstraße.

10. April

„Ich hätte so gerne angenehme Bilder gemacht, aber es hat mich immer etwas daran gehindert“ Trauma und Transformation im Werk von Boris Lurie. Dr. Andreas Hermann
– Vortrag mit Diskussion

03. Mai

Intimacies of Trans-embodiments in Iran: towards an „ethics of ambiguity“ Dr. Gohar Homayounpour
- Vortrag mit Diskussion und mit Übersetzung

15. Mai

Diskussion zum Selbstverständnis der DPG-AG München sowie zu den Veränderungen in der IPA.


05. Juni

„Exclusion, Resentment and the Return of Repressed. Europe in a globelized World“
Bericht von Dipl.-Psych. Christiane Greiner über die internationale PCCA (partners in confronting collective atrocites)

17. Juli

Goût und Dégoût. Ekel – der Gegenspieler oder ein unumgängliches Zusammenspiel im Subjekt. Dipl.-Psych. Heidi Spanl
- Vortrag mit Diskussion


Willkommen


Die DPG-AG München ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), die ihrerseits ein Zweig der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) ist.

Den Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen Arbeitssitzungen bildet das gemeinsame Nachdenken über psychoanalytische Metapsychologie, Behandlungstechnik, Entwicklungspsychologie und deren kontinuierliche persönliche und historische Selbstreflexion.

Unser Ziel ist dabei immer, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den verschiedenen psychoanalytischen Schulen und ihren Nachbardisziplinen auch vor dem Hintergrund politischer, historischer sowie soziokultureller Bezüge zu vertiefen.

Mitglieder und ständige Gäste der Gruppe haben die Möglichkeit, selbst Vorträge, Werkstattberichte, Fallvorstellungen und unfertige Ideen in einem überschaubaren und unkomplizierten wissenschaftlichen Rahmen zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus laden wir auch auswärtige Referentinnen und Referenten ein.