Termine 2018

Ort: Nussbaumstraße 7, Bibliothek 2. Stock, Beginn: 20.10 Uhr

10. Januar

Mitgliederversamml.

21. Februar

„Institutionalisierte Selbsterfahrung – unmöglich oder notwendig? Zur gegenwärtigen Debatte um die Lehranalyse“, Dr. med. Andreas Herrmann
- Vortrag mit Diskussion

07. März

„Trauma und Narrativ in der Kinderanalyse“, Dr. med. Hediaty Utari-Witt/ Alfred Walter
- Vortrag mit Diskussion

14. April

„Symposium Judit LeSoldat – Lothar Schon gewidmet“ Monika Gsell „Judith Le Soldats Erneuerung der Ödipus-Theorie – Eine Einführung“ Markus Fäh „Psychoanalytisches Arbeiten mit der Theorie von Judith Le Soldat – Prozess und Technik“ Koreferat: Tobias von Geiso


30. April

„On other’s wills to have brought oneself into existence. Referring to the practices of Ferenczi and Dolto“, Shigeyuki Mori -
- Vortrag mit Diskussion

13. Juni

„Tequilla Sunrise“
– Filmvorstellung mit Dipl.-Psych. Peter Zagermann

10. Oktober

entfällt


07. November

„Rache kennt meist kein Maß“
– psychoanalytische Überlegungen zu einem allzu menschlichen Impuls“, Dipl.-Psych. Angela Mauss-Hanke; - Vortrag mit Diskussion

05. Dezember

Kasuistik von Dipl.-Psych. Utz Palußek


Willkommen


Die DPG-AG München ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), die ihrerseits ein Zweig der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) ist.

Den Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen Arbeitssitzungen bildet das gemeinsame Nachdenken über psychoanalytische Metapsychologie, Behandlungstechnik, Entwicklungspsychologie und deren kontinuierliche persönliche und historische Selbstreflexion.

Unser Ziel ist dabei immer, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den verschiedenen psychoanalytischen Schulen und ihren Nachbardisziplinen auch vor dem Hintergrund politischer, historischer sowie soziokultureller Bezüge zu vertiefen.

Mitglieder und ständige Gäste der Gruppe haben die Möglichkeit, selbst Vorträge, Werkstattberichte, Fallvorstellungen und unfertige Ideen in einem überschaubaren und unkomplizierten wissenschaftlichen Rahmen zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus laden wir auch auswärtige Referentinnen und Referenten ein.