Termine 2020

Ort: Nussbaumstraße 7, Bibliothek 2. Stock, Beginn: 20.10 Uhr

12. Februar

Drei Dimensionen, die eine psychoanalytische Deutung ausmachen, Dr. Herbert Will


13./14. März

Arbeiten mit Judith Le Soldats (JLS) triebtheoretischer Konzeption der ödipalen Konflikte: Ein Lektüre-Workshop, Dr. Monika Gsell
(Zürich) Textgrundlage - JLS 2015, Kap. 5-7, (wird auf Anfrage zugesandt und ist im Intranet der Akademie) Freitag 20.00 bis 22.00 Uhr(Alzheimer Saal)* Kasuistisches Arbeiten mit Dr. Monika Gsell – Dr. Falk Stakelbeck stellt einen Fall vor Samstag 9.30 bis 11.00 Uhr (Alzheimer Saal)**

24. April

Über Brüche in der Theoriebildung – Ein Beitrag zur Generationen-
geschichte der Psychoanalyse in Deutschland nach 1945, Dr. Werner Bohleber (Frankfurt) Freitag 20.00 Uhr
- Vortrag mit Diskussion (Alzheimer Saal)*

13. Mai

Menschheits-
katastrophen – Überlegungen zur Psychodynamik und Entwicklungs-
psychologie von Massenmorden und Genoziden, Dipl.-Psych. Wolfhard König)


26./27. Juni

Avatar of Desire. Wie real ist die psychoanalytische Beziehung bei Telefon- und Internet Analyse?, Dr. Stefanie Sedlacek, Freitag 20.00 bis 22.00 Uhr
(Berlin - Vortrag mit Diskussion, Alzheimer Saal) * Kasuistisches Arbeiten mit Dr. Stefanie Sedlacek - Dipl.-Psych. Vera Seiser stellt einen Fall vor. Samstag 9.30 bis 11.00 Uhr (Alzheimer Saal) **

24./25. Juli

Den Schmerz des Undenkbaren vermeiden - ein anderer Blick auf die negative „therapeutische“ Reaktion und den Wiederholungs-
zwang, Dr. Thomas Reitter (Heidelberg) Vortrag mit Diskussion, Freitag 20.00 bis 22.00 Uhr
(Alzheimer Saal)* Kasuistisches Arbeiten mit Dr. Thomas Reitter – Dr. Falk Stakelbeck stellt einen Fall vor Samstag 9.30 bis 11.00 Uhr(Alzheimer Saal)**


Willkommen


Die DPG-AG München ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), die ihrerseits ein Zweig der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) ist.

Den Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen Arbeitssitzungen bildet das gemeinsame Nachdenken über psychoanalytische Metapsychologie, Behandlungstechnik, Entwicklungspsychologie und deren kontinuierliche persönliche und historische Selbstreflexion.

Unser Ziel ist dabei immer, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den verschiedenen psychoanalytischen Schulen und ihren Nachbardisziplinen auch vor dem Hintergrund politischer, historischer sowie soziokultureller Bezüge zu vertiefen.

Mitglieder und ständige Gäste der Gruppe haben die Möglichkeit, selbst Vorträge, Werkstattberichte, Fallvorstellungen und unfertige Ideen in einem überschaubaren und unkomplizierten wissenschaftlichen Rahmen zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus laden wir auch auswärtige Referentinnen und Referenten ein.