Termine 2026

Ort: Veranstaltungsort ist mit wenigen Ausnahmen das Alfred Adler Institut in der Widenmayerstraße 17 in München

14. Januar

Mitglieder-
versammlung


28. Januar

Kasuistik
von Dr. Natalia Erazo*

11. Februar

Kasuistik
von Dipl.- Psych. Susanne Meyer

25. Februar

Vortrag
von Dr. Gudrun Brockhaus, München, Jenseits der Analyse? Zum Umgang mit den politischen Zeitenwenden

11. März

Vortrag
von Dr. Katrin Arnold, Regensburg, Psychoanalyse und Yoga: Wo westliches und fernöstliches Denken in Beziehung treten

29. April

Vortrag
von Dr. Andreas Herrmann Schamlos authentisch? Susan Sontags Essay: "Das Leiden anderer betrachten"

06. Mai

Informationen zur Mitgliedschaft in der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPA) via DPG-AG München

17. Juni

Kasuistik
von Dipl.-Psych. Karine Kau*

08. Juli

Kasuistik
von Dipl.-Psych. Raphael Steiger*

22. Juli

Vortrag
von Dipl.-Psych. Vera Seiser Der schmale Grat - Verknüpfungen zwischen Psychose, Persönlichkeitsstörung Trauma und der komplexen PTBS

18. September

Vortrag
von Prof. Ilka Quindeau Verirrtes Begehren - Das Schwinden des Genitalen und Erstarken des Autoritären

10. Oktober

Buchvorstellung
Jeanne Manganga Schweigen bei Kindern und Jugendlichen – Nonverbale Kommunikation und dauerhafter Rückzug

21. Oktober

Kasuistik
von Dipl.-Psych. Lisa Stemmer*

11. November

Kasuistik
von Dr. Agnes Schneider-Heine*

02. Dezember

Kasuistik
von Dipl.-Psych. Rainer Czerwinski*



Willkommen


Die DPG-AG München ist eine Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft (DPG), die ihrerseits ein Zweig der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) ist.

Den Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen Arbeitssitzungen bildet das gemeinsame Nachdenken über psychoanalytische Metapsychologie, Behandlungstechnik, Entwicklungspsychologie und deren kontinuierliche persönliche und historische Selbstreflexion.

Unser Ziel ist dabei immer, den wissenschaftlichen Austausch zwischen den verschiedenen psychoanalytischen Schulen und ihren Nachbardisziplinen auch vor dem Hintergrund politischer, historischer sowie soziokultureller Bezüge zu vertiefen.

Mitglieder und ständige Gäste der Gruppe haben die Möglichkeit, selbst Vorträge, Werkstattberichte, Fallvorstellungen und unfertige Ideen in einem überschaubaren und unkomplizierten wissenschaftlichen Rahmen zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus laden wir auch auswärtige Referentinnen und Referenten ein.